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Minze – ganz schön fresh!

 

SportMint und Minze gehören einfach zusammen – ein bisschen so wie Erdbeeren und Rahm, Crêpes und Puderzucker oder Schoggiguetzli und kalte Milch. Oder was dir sonst noch so einfällt, das im Duo einfach unübertrefflich schmeckt. Pfefferminze findest du in Tees, Desserts, Cocktails und Saucen, aber auch in Kosmetikprodukten wie Zahnpasta und Mundwasser. Und der Minzkaugummi und das Minzbonbon sind geschmacksmässig sowieso der Klassiker ihrer Kategorie!

 

Minze, Pfefferminze, Spearmint & Co.

Zuerst mal eine kleine Begriffsentwirrung: Wieso sprechen wir hier manchmal von Minze und manchmal von Pfefferminze? Ist das denn nicht dasselbe? Die Antwort ist ja und nein: Eigentlich ist «Minze» der Überbegriff und «Pfefferminze» eine Unterart dieser Pflanze. Da die Pfefferminze den höchsten Anteil an ätherischen Ölen und Menthol enthält, ist ihr Duft und Geschmack am intensivsten – sie wird deshalb gerne für Tee, Kaugummis und erfrischende Minzbonbons verwendet. Andere Minze-Arten sind zum Beispiel die Marokkanische Minze oder auch die Grüne Minze (engl. spearmint), die weniger intensiv und nicht so süss wie Pfefferminze schmecken und sich deshalb eher zum Kochen oder für Cocktails eignen. Aber – und daher die Begriffsverwirrung: Da bei uns die Pfefferminze die verbreitetste Art ist, sprechen wir oft von Minze, wenn wir eigentlich Pfefferminze meinen. Alles klar?

 

Schon die alten Ägypter waren Minze-Fans

Frühe Schriften bezeugen, dass Minze bereits um 1200 bis 600 vor Christus bekannt war. Die Ägypter legten ihrem toten Pharao Minze zum Schutz für die Reise ins Jenseits in den Sarkophag. Auch um die Kräfte der Minze wusste man da schon und sie kam bei Magenbeschwerden und Abszessen zum Einsatz. In der Bibel wird die Minze ebenfalls als Gewürz erwähnt – bis heute ist sie wichtiger Teil der jüdischen Küche. Auch die Römer schätzten die Pfefferminze: Sie war Symbol der Gastfreundschaft. Oft bestreuten römische Hausbesitzer ihren Boden mit Minzblättern, um so den Hunger der Gäste anzuregen. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit wurde die Minze auch  geschätzt. Sie war beliebtes Mittel für verschiedenste Leiden – von Verdauungsstörungen bis zu Bauchkrämpfe und von der Krätze bis zu Hundebissen.

 

Die frische Pflanze, die vieles kann

Pfefferminze ist auch bekannt für ihre krampflösenden Eigenschaften. Sie kommt deshalb – meistens in Form von Tee – bei aller Art Magen-Darm-Probleme zum Einsatz. Auch bei Erkältungen hilft das Kraut mit dem intensiven Duft – sei es als Tee, Bonbon, Inhaliersud oder als Salbe für auf die Brust. Studien haben gezeigt, dass Pfefferminz-Öl auch sehr gut gegen Spannungskopfschmerzen eingesetzt werden kann, wenn es auf die Stirn aufgetragen wird. Diese Eigenschaften verdankt die Pfefferminze hauptsächlich den Bestandteilen ihrer ätherischen Öle: Das Menthol beeinflusst die Kälterezeptoren im Körper und hat deshalb einen kühlenden Effekt. Eine weitere spannende Eigenschaft von Pfefferminze: Sie mindert das Hungergefühl – eine Minzbonbon lässt dich deinen Heisshunger vergessen. Zumindest ein Weilchen lang…

 

Eine grüne Vitaminbombe

Aber Pfefferminze ist auch eine richtige Vitamin- und Mineralstoffschleuder: Mit 100 Gramm frischer Pfefferminze deckst du bereits knapp ein Drittel deines Tagesbedarfs an Vitamin C ab – ganz schön viel für so ein Kraut, oder? Übrigens: Auch die SportMint Minze-Kaubonbons enthalten richtig viel Vitamin C!

Wer an Eisenmangel landet, ist mit regelmässigem Pfefferminz-Genuss ebenfalls gut bedient: 100 Gramm der frischen Blätter beliefern dich mit einem Dreiviertel der benötigten Tagesration Eisen. Dazu kommen die Vitamine A und B und jede Menge Vitamin K. Bei den Mineralstoffen ist neben Kalzium, Mangan und Magnesium vor allem Kalium zu erwähnen, das wichtig ist für dein Herz und deinen Blutdruck.

 

Pfefferminze aus eigenem Anbau

 

Pfefferminze ist die ideale Pflanze für deinen Balkon oder Garten. Sie ist super pflegeleicht – bereits mit einem tollen Standort, der nicht zu sonnig ist, machst du sie zufrieden. Einziger Knackpunkt: Pfefferminze ist sehr durstig und du musst sie regelmässig wässern. Toll ist auch, dass Pfefferminze winterhart ist – einmal gesetzt, hast du auch in den Jahren danach noch Freude an ihr. Am besten schneidest du sie im Herbst zurück und deckst sie mit ein paar Zweigen zu während der kalten Jahreszeit. Falls du Pfefferminze im Topf züchtest, kannst du diesen auch im Haus überwintern – suche dafür eine helle, kühle Stelle aus und sei sparsam mit Giessen. Achtung: Pfefferminze breitet sich gerne im Garten aus! Falls du dich nicht mehr retten kannst vor wuchernden Stauden, machst du aus einem Teil am besten ein haltbares Minz-Öl.

 

Das Quiz zum Thema

So! Du meinst, du weisst jetzt alles über Minze? Dann beweis es – gönn dir ein Frische-Bonbon von SportMint und teste in unserem Quiz, ob du wirklich der Minz-Checker bist!